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Städtisches Marie-Therese-Gymnasium Erlangen

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ST - Unsere 8c ist beim Teamgipfel in Volkersberg noch näher zusammengerückt

Es ist ein lauer Morgen im Oktober. Die Sonne blinzelt durch die Laubbäume am Straßenrand. Dort hinten, am Horizont, das müssen sie sein: Die Berge der Rhön. Langsam, auf der rechten Spur, aber unaufhaltsam wie ein Zug rollen wir ihnen entgegen. Wenn ich einen Fuß auf den Boden stelle, kann ich die Vibration des Motors spüren. Meine Gedanken lasse ich schweifen, so voller Leichtigkeit. Ich muss jetzt nichts denken, einfach nur…

„Seeeeeeeeeeeeeeeeebi“, brüllen Maura und Karen in einer ohrenbetäubenden Kakophonie. Träume ich? „Seeeeeeeeeebi!!! Dreh‘ dich doch mal uhuuumm!“ Nein, ich träume nicht. Nicht mehr. Ganz real bin ich mit meinen Freunden aus der 8. Jahrgangsstufe auf dem Weg nach Volkersberg. Zwei Nächte sollen es nur sein, ziemlich kurz, haben wir alle gemeint. Aber immerhin. Zum Teamgipfel. Unsere Vorstellungen, was darunter wohl zu verstehen ist, sind noch ziemlich vage. „Das wird der Klassengemeinschaft guttun“, hat unser Klassenlehrer, Herr Wunder, gesagt. „Auch wenn ihr ohnehin eine tolle Klasse seid.“

Dass Volkersberg uns als Klasse noch näher zusammenbringen würde, damit sollte Herr Wunder recht behalten. Nach der Ankunft wurden uns als Team bei den so genannten Low Elements verschiedene Aufgaben gestellt. Gemeinsam und unter Zeitdruck mussten wir eine Murmelbahn bauen, eine Menschenwippe ausbalancieren und Reifen über Baumstämme ziehen. Jeder in der Gruppe war wichtig für den Erfolg aller. Eine schöne Erfahrung.

Beim Lagerfeuer am Abend waren wir viel zu aufgekratzt, um auch nur ein bisschen müde zu sein. Wir haben „Werwolf“ gespielt, ein Rollenspiel für alle – und natürlich durfte auch der Klassiker nicht fehlen: „Wahrheit oder Pflicht“. Maura, Karen, Helena, unsere Jojos, Sonja, Mia, Marie, Lisa, Paula und Toni haben die Nacht mit ihren lieblichen Stimmen besungen. Die Jungs haben sich – ganz Klischee – um das Brennholz gekümmert.

Am nächsten Morgen gab es schon beim Frühstück die nächste teambildende Maßnahme – nicht in unseren üblichen Grüppchen, sondern anhand unserer Sternzeichen sollten wir uns hinsetzen. So oder ähnlich wurden die Sitzordnungen für jede der folgenden Mahlzeiten bestimmt. So ist jeder mit jedem mal ins Gespräch gekommen.

Am Vormittag durften wir dann in den Hochseilgart – wieder war Teamplay gefragt. Vor allem „die Leiter“ und „die Schaukel“ haben für Herzklopfen gesorgt. Am Nachmittag haben Herr Schmidt-Tychsen und Herr Wunder dann eine Olympiade für alle veranstaltet. Die Disziplinen waren: Menschenkicker, das Knochenspiel (vor allem Oli konnte davon gar nicht genug kriegen), Beachvolleyball, Kicker und Tischtennis. Am Abend wurden die Sieger gekürt – wirklich wichtig war es dann aber gar nicht mehr, wer gewonnen hatte. Dafür hatte der Wettbewerb viel zu viel Spaß gemacht.

Auch der „bunte Abend“ war lustig. An diesem gab es einen dem gleichnamigen Computerspiel entnommenen „Fortnite-Tanz“ (André, Ben, Jakob, Oli, Leon, Sebi und Julius), eine ausgetüftelte und in ihrer Komplexität beeindruckende Klatsch-Choreographie, die so gut war, dass sie auf Wunsch des Publikums zweimal aufgeführt werden musste und an deren Ende die Schülerinnen (Toni, die Jojos, Paula, Soni, Lisa, Helena, Mimi und Marie) auf ihren Händen `VOLKERSBERG 2018       ` zeigten und ein Ratespiel namens „Schneewittchen (von Karen und Maura). Bei Amin, Kilian, Malte, Johann und Dinish durfte man zum Limbo antreten. Wir haben viel gelacht!

Am nächsten Morgen haben wir gepackt und danach noch ein wenig Frisbee und Fußball gespielt. Dann ging es auch schon wieder in den Bus. Zurück aus diesen wundersamen Bergen der Röhn. Die Gedanken schweifen lassen, entspannen, die Vibration des Motors spüren. Und einfach mal wieder an nichts… „Seeeeeeeeeeheeebiii!!!“

(Der Text wurde von der 8c unter Leitung von Herrn Schmidt-Tychsen verfasst)

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