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Städtisches Marie-Therese-Gymnasium Erlangen

Menschlich Modern - Traditionell - Global

Icon MintWir sind Simon Zitzmann und Max Lauterbach, beide Schüler am MTG. Im November 2020 wurde uns ein Artikel zugeschickt, in dem es um die Klimabelastung der Schifffahrt ging.

Nach etlichen Recherchen fanden wir heraus, dass die Schifffahrt so viel CO2 produziert, als ob das sechst-emmisionsstärkste Land der Welt wäre. Diese Tatsache motivierte uns mit einem Projekt bei Jugend Forscht teilzunehmen.

Wir setzten uns zum Ziel, ein umweltfreundliches Mehrzweckschiff zu bauen, welches schnell ist, viel Frachtraum besitzt, umweltneutral ist und autonom fahren kann. Das Boot könnte dann oft hergestellt werden und nach und nach alle CO2-Produzierenden Schiffe ersetzen. Eine Mannschaft wäre dann auch nicht mehr nötig.

Anfangs testeten Max Lauterbach die Schiffsform mit verschiedenen Modellen, während Simon Zitzmann die Technik und das Programm parallel dazu entwickelte. Nachdem alles grob funktioniert hat, haben wir die Technik in das Boot gesetzt und zusammen am Rumpf und an dem Programm gearbeitet.

Trotz einiger Schwierigkeiten, wie zum Beispiel ein kaputtes GPS-Modul oder Lecks in den Auslegerrümpfen schafften wir es dann schließlich doch bis zum Vortrag am 3. März 2021 unser Projekt zu beenden. Nach der Entwicklungsphase hatten wir ein Modell eines seinen Aufgaben angepasstem Katamaran, welches sowohl solarbetrieben war also auch autonom fahren konnte. Leider war das Boot langsam und hatte keinen Frachtraum, da die Technik den gesamten Innenraum eingenommen hat. Dieses Problem kann jedoch in der Umsetzung eines größeren Prototypen leicht umgangen werden, da die Technik gleich groß bleibt und so mehr Platz für Fracht und stärkere Motoren frei wird.

Wegen der Corona-Pandemie mussten wir einen Onlinevortrag statt wie geplant einen Vortrag in Präsenz halten. Zu allem Überfluss gab es auch ein Systemfehler, weswegen wir 2 Stunden früher vortragen mussten als geplant. Als die Jury jedoch am Nachmittag schließlich unseren Platz nannte, waren wir freudig überrascht, denn wir hatten den Umweltpreis und den zweiten Platz im Regionalwettbewerb gewonnen.

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