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Unsere Schule

MTG - das städtische Gymnasium im Herzen Erlangens
 

Erfahren Sie mehr über unsere Räumlichkeiten, das MTG als offene Ganztagesschule, Informationen zu unseren Ausbildungsrichtungen, die Schulcharta des MTG oder die bereits über 120 Jahre andauernde Geschichte unserer Schule.

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LQ

Soziales Lernen systematisch einüben

Egg/Kol - 20 Jahre Lions Quest-Programm „Erwachsen werden“ am Städt. Marie-Therese-Gymnasium in Erlangen – mehr als nur Suchtprävention

Von StRin Silvia Eggert und StD Armin Kolb

Während in den zurückliegenden Monaten seit der coronabedingt notwendig gewordenen Schulschließung in Bayern unser aller Fokus zunächst auf die Aufrechterhaltung des Bildungsauftrages gerichtet war, darf die gleichrangige Bedeutung des Erziehungsauftrages keinesfalls in den Hintergrund treten. Das Marie-Therese-Gymnasium nimmt in dieser Hinsicht als mehrfach ausgezeichnete Modellschule für das Lions Quest-Programm „Erwachsen werden“ seit 20 Jahren eine Vorreiterrolle ein.

 Wie alles begann

Nach einem Projekttag zur Suchtprävention im März 2000 wurden wir vom MTG Erlangen durch den Lions Club Erlangen auf ein Konzept aufmerksam gemacht, in dem viele unserer pädagogischen Grundüberlegungen enthalten waren. Wir erkannten sehr schnell, dass sich das Lions Quest-Programm „Erwachsen werden“ wie maßgeschneidert in unsere Bemühungen einer nachhaltigen inneren Schulentwicklung integrieren ließ.


Kerngedanken und Konzept des Programms „Erwachsen werden“

Es ist mehr als ein reines Lebenskompetenzprogramm zur Suchtprävention und geht weit über andere Konzepte hinaus. Es bietet nach unserer Einschätzung den pädagogischen Handlungsrahmen für eine Schule der Zukunft und für eine Atmosphäre des Miteinander im Sinne unseres Wahlspruchs „Wir und unsere Schule“. Didaktisch klug und methodisch durchdacht werden den Lehrkräften wohlstrukturierte Vorschläge für weit über 70 Unterrichtseinheiten gemacht. Prof. Klaus Hurrelmann, der die Entwicklung des aus den USA adaptierten Programmes „Erwachsen werden“ in Deutschland maßgeblich wissenschaftlich begleitet hat, sieht in der „Aktivierung der sozialen Komponente des Lernens“ das genuine Markenzeichen von Lions Quest. Inhaltlich stehen dabei die wichtigsten Fragestellungen junger Menschen von der 5. bis zur 10. Klasse im Mittelpunkt: Die Schüler*innen sollen lernen, ihre Stärken zu erkennen, andere anzunehmen, Konflikte fair auszutragen und Verantwortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen.

Themenschwerpunkte des Programms „Erwachsen werden“:

  • Mitschülerinnen und Mitschüler besser kennen lernen
  • Selbstvertrauen stärken und die Fähigkeit zur Kommunikation entwickeln
  • Gefühle verstehen und angemessen mit ihnen umgehen
  • Freundschaften verbessern und Gruppendruck standhalten
  • Beziehungen in der Familie verbessern
  • sich kritisch mit Versuchungen, z. B. durch Werbung oder Suchtmittel, auseinandersetzen
  • sich Ziele für ein erfolgreiches Leben setzen

Neben Altbewährtem werden viele innovative Methoden, die sich auch leicht im regulären Unterricht einsetzen lassen, praxisnah vorgestellt. So genannte „Energizer“ – kleine spielerische Übungen - zum Beginn oder am Ende einer Unterrichtsphase bzw. zur Auflockerung tragen z. B. auch dem Bewegungsbedürfnis der Schüler*innen Rechnung. Sie können, zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt, Wunder wirken. Gerade für einen mehrheitlich im Doppelstundenprinzip rhythmisierten Unterricht, aber auch für das anstrengende Lernen zuhause in einem Unterricht in hybrider Form bietet Lions Quest hier ebenso praktikable wie auch in digitaler Form adaptierbare Elemente abwechslungsreichen Unterrichts.

Keine Lehrkraft sollte sich von dem voluminösen Ordner abschrecken lassen, den sie mit Beginn der Ausbildung erhält, denn bereits nach kurzem Studium wird klar, dass sich das „Erwachsen werden“-Programm als Angebot an Lehrer*innen versteht, das sich auf die eigenen Bedürfnisse hin auch situationsbezogen einsetzen lässt – vorausgesetzt, man versteht die Basis, den Hintergrund, auf dem das Programm aufbaut.

Dieses Verständnis wird in dreitägigen Einführungslehrgängen von hochkompetenten Trainern*innen vermittelt, die alle nach einem bundesweit einheitlich hohen Standard ausgebildet werden, und in praxisnahen Übungen entwickelt. Nachdem die ersten Kollegen*innen unserer Schule diese Einführung vor zwanzig Jahren absolviert hatten, war uns klar, dass wir mit dem Programm nicht nur punktuell arbeiten wollten. Wir wollten der Qualität des Konzeptes gerecht werden, indem wir von Anfang an bestrebt waren, mit möglichst vielen Lehrkräften in möglichst allen Klassen der Unterstufe „Erwachsen werden“ anzubieten.

Zur Umsetzung von „Erwachsen werden“ am MTG

Dank der Großzügigkeit des Lions Clubs Erlangen und der Aufgeschlossenheit des Kollegiums kann das Programm jetzt seit beinahe zwei Jahrzehnten in allen Klassen der Jahrgangsstufen 5 systematisch im Rahmen einer mit zwei Lehrerwochenstunden ausgestatteten Klassenstunde umgesetzt werden. Ab Jahrgangsstufe 6 und höher verfolgen wir dann im Rahmen einer rollierenden Klassenstunde einen situativen Ansatz. 64 Lehrer*innen sammeln seit 2001 Erfahrungen mit den Unterrichtseinheiten und tauschen diese in regelmäßigen pädagogischen Sitzungen aus, welche von einer Lions Quest-Koordinatorin geleitet werden. Die Lehrerteams sind für die Umsetzung in den einzelnen Klassen verantwortlich. Dazu kommt die große Herausforderung, eine Form der Kooperation mit den Eltern zu finden, ohne die unsere Ziele nicht zu erreichen sind.

Der Bildungswissenschaftler Hurrelmann weist explizit darauf hin, „wie ungeheuer wichtig ein Verständnis und eine Kooperation zwischen den professionellen Akteuren in der Schule, den Lehrkräften auf der einen Seite, und Eltern auf der anderen Seite ist.“ Er sieht in der Arbeit mit Lions Quest die große Chance, die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Erziehungsberechtigten und der Schule auf ein solides Fundament zu stellen – eine Einschätzung, die das MTG als Modellschule nur unterstreichen kann, denn die über den reinen Fachunterricht hinausgehende Arbeit mit „Erwachsen werden“ generiert ein Vertrauen, das systemstabilisierende Institutionen wie die Schule besonders im Blick auf die sich abzeichnenden gesellschaftlichen Verwerfungen nicht genug aufweisen können.

Die Erfahrungen aus der Unterrichtspraxis

Was bringt „Erwachsen werden“ nun konkret für den Schulalltag? Anhand von vier Thesen, die aus der Praxis entwickelt wurden, soll diese Frage geklärt werden:

1. Das Lions Quest-Programm wirkt sich positiv auf das Schulklima aus.

Durch den kontinuierlichen Erfahrungsaustausch wird eine solide Vertrauensbasis auf allen Ebenen des Schullebens gefördert, was aus unserer Sicht zu einem besseren Schulklima beiträgt. Die Lehrer*innen, die ihre Arbeit mit dem Programm konsequent in den Klassen- und Jahrgangsstufenteams koordinieren und dokumentieren, pflegen einen intensiven Kontakt zu den Eltern über Elternbriefe, themenorientiert-interaktive Elternabende etc. Diese wissen die weit über die Inhalte des Fachunterrichts hinausgehende Arbeit mit ihren Kindern zu schätzen.

2. Die Arbeit mit „Erwachsen werden“ erhöht die Methodenkompetenz der Lehrkräfte.

Über die Einübung und Anwendung handlungsorientierter Unterrichtsmethoden auf und nach den Einführungsseminaren werden den Lehrkräften Alternativen zu den „klassischen“ Unterrichtsmethoden vertrauter, wodurch man einerseits mehr Zeit für die Beobachtung der Schüler*innen und somit auch für gezielte Fördermaßnahmen bekommt, andererseits aber auch der Blick geschärft werden kann für eine oft durchaus kritische Selbstreflexion der eigenen Lehrerrolle. Zudem ergeben sich auf Grund der Teamarbeit in den Klassen häufiger Ansatzpunkte für eine fächerübergreifende Zusammenarbeit und die Vernetzung verschiedener Themenbereiche. Das trägt in unseren Augen mittelfristig zu einer Verbesserung der Unterrichtsqualität bei.

3. Mit Hilfe des Lions Quest-Unterrichts wird bei Schülern*innen die Entwicklung von Schlüsselqualifikationen gefördert.

Der Lions Quest-Unterricht kann einen wichtigen Beitrag zur Schülerqualifikation leisten. Etliche Kinder bringen unserer Erfahrung nach Defizite in den Bereichen Teamfähigkeit, Strukturierung der eigenen Arbeit und der Fähigkeit, sich realistische Ziele zu setzen, mit ans Gymnasium. Durch das selbstständige Lernen in Kleingruppen, welches bei „Erwachsen werden“ eine zentrale Rolle spielt, wird – freilich nur bei kontinuierlicher Einübung – so eine bessere Ausschöpfung der Leistungspotenziale möglich, zumal die Methodik sowie auch die Philosophie des Miteinander immer mehr in den regulären Fachunterricht diffundieren.

4. Durch das Lions Quest-Programm wird gezielt die Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins bei den Schülern*innen gefördert.

Wenn wir unsere Aufgabe als Lehrkräfte nicht nur darin sehen, Wissen zu vermitteln und Fähigkeiten auszubilden, wir auch kontinuierlich dafür sorgen, dass unsere Schüler*innen Anerkennung bekommen – sowohl von uns Lehrern*innen und den Eltern als auch von der Klassengemeinschaft – und Verantwortung übernehmen, dann kann langfristig, davon sind wir überzeugt, das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt werden.

Klassenstunden mit Lions Quest-Inhalten wirken sich also positiv auf die Schüler*innen aus und stärken diese, wie uns das Feedback der Schüler*innen widerspiegelt. Am MTG gelingt das auch deshalb gut, weil es pädagogischer Konsens von Lehrkräften und Schulleitung ist, die/den Schüler*in in den Mittelpunkt des professionellen Lehrerhandelns zu stellen. Sie schätzen den Kerngedanken des Miteinander bei Lions Quest und durften in rund 220 Fortbildungstagen auf insgesamt gut 100 Lions Quest-Einführungs- und Aufbauseminaren einen herausragenden Professionalitätsgrad erwerben. Außerdem geht bei Lions Quest der Erziehungsauftrag mit dem Bildungsauftrag Hand in Hand, und das Programm „Erwachsen werden“ stellt hierfür ein bundesweit einmaliges, über die Grenzen der Partikularinteressen von Ländern und Schularten hinausweisendes pädagogisches Instrument zur professionellen Zusatzqualifikation von Lehrkräften dar, um systematisch die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen zu unterstützen.

Zur Bedeutsamkeit der pädagogischen Arbeit im Zeichen von Covid-19

In diesen Zeiten der Pandemie zeigt sich, wie wichtig das Programm „Erwachsen werden“ auch in der Krise ist. Lions Quest stellt einen Baustein unserer Bewältigungsstrategie dar, indem wir im Frühjahr/Sommer die auf Grund der Hygienevorgaben im Rahmen der sukzessiven Wiederaufnahme des Unterrichts entfallenen Sportstunden in Unter- und Mittelstufe mit Inhalten wie „Erwachsen werden" zu füllen in der Lage waren. Schwerpunkte lagen dabei auf der Stärkung der Schüler*innen und der Reflexion der vergangenen Wochen, die für viele von ihnen nicht einfach waren. Dazu eigneten sich vor allem Themen wie „Gefühle beschreiben“, „Verantwortung übernehmen“, „Bei Stress einen kühlen Kopf behalten“ sowie „Konflikte lösen ohne Streit“. Gerade in dieser schwierigen Zeit waren die Schüler*innen damit häufig konfrontiert und Lions Quest sollte ihnen helfen, diese großen Herausforderungen zu meistern. „Die Stärke von Lions-Quest war und ist, darauf aufmerksam zu machen und Modelle dafür anzubieten, wie dem normalen Unterricht mit der unvermeidlichen Trainingskomponente und der starken kognitiven Akzentsetzung die soziale Komponente hinzugefügt werden kann. Es ist gar nicht möglich, kognitiv zu lernen, wenn die sozialen Voraussetzungen dafür nicht gegeben sind“, betont Prof. Hurrelmann in einem Interview mit Laurent Wagner, Projektkoordinator bei der Stiftung der Deutschen Lions im Mai 2020. Deshalb ist es höchst erfreulich, dass das Lions Quest-Programm derzeit an das Blended learning, also das System, in dem computergestütztes Lernen und klassischer Unterricht kombiniert werden, angepasst wird.

Letztes Jahr haben wir die Auszeichnung ein viertes Mal mit fünfjähriger Gültigkeit verliehen bekommen. Wir sind sehr stolz und freuen uns über die dritte Rezertifizierung in Folge. Unser Dank gilt unserem Kooperationspartner, dem Lions Club Erlangen, ohne den die wertvolle pädagogische Arbeit in den letzten beiden Dekaden nicht möglich gewesen wäre.

Fazit:

Aus der Sicht von Schulleitung und Lehrkräften des MTG Erlangen kann das Lions Quest-Programm „Erwachsen werden“ nicht nur einen Beitrag zur Professionalisierung der Suchtprävention leisten, es unterstützt darüber hinaus eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung der Schüler*innen, schult die Methodenkompetenz der Lehrkräfte, fördert das Schulklima und gießt das Fundament einer tragfähigen Bildungs- und Erziehungspartnerschaft.

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Offene Ganztagesschule

Allgemeine Infos OGTS

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

am Marie-Therese-Gymnasium besteht seit vielen Jahren eine Nachmittagsbetreuung, die von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5 bis 7 besucht wird. Eltern, die im Anschluss an den Vormittagsunterricht ein verlässliches Betreuungsangebot wünschen, können ihre Kinder jeweils für ein Schuljahr anmelden. Die OGTS wird von Montag bis Donnerstag angeboten und umfasst grundsätzlich Mittagsverpflegung und Hausaufgabenbetreuung sowie Sport und Spiel.

Die Leiterin der OGTS, Frau Ancuta Staszkowian, arbeitet mit einem Team aus pädagogisch geschulten Mitarbeiter*innen, vornehmlich Lehramts- und Pädagogikstudent*innen. Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Nachhilfe oder zusätzlicher Unterricht ist in der OGTS nicht vorgesehen. Die OGTS stellt ein freiwilliges schulisches Angebot dar. Wenn Sie sich für die offene Ganztagsschule entscheiden, besteht allerdings im Umfang der Anmeldung Anwesenheits- und Teilnahmepflicht. Da die Zahl der Kinder und der jeweils gebuchten Nachmittage die Grundlage für die Finanzierung des Angebots mit öffentlichen Geldern bilden, muss die Anmeldung verbindlich für das nächste Schuljahr im Voraus erfolgen. Die verbindliche Festlegung für jedes einzelne Kind ist also entscheidend dafür, dass eine verlässliche Betreuung gewährleistet werden kann. Der Gesetzgeber hat außerdem festgelegt, dass der Besuch der offenen Ganztagsschule für das gesamte Schuljahr verpflichtend ist (Art. 6 Abs. 4 Satz 6 BayEUG).

Die Schülerinnen und Schüler müssen mindestens für zwei Nachmittage angemeldet werden. Die Zahl der Betreuungsnachmittage, die in Anspruch genommen werden sollen, geben Sie bei der Anmeldung an. An welchen Wochentagen die angemeldeten Nachmittage dann im Einzelnen gebucht werden, können Sie zu Beginn des Schuljahres entscheiden, wenn der Stundenplan Ihres Kindes feststeht. Während der Ferien und an unterrichtsfreien Tagen findet keine Betreuung im Rahmen der offenen Ganztagsschule statt.

 

Auch wenn kein persönliches Gespräch stattfindet, steht Ihnen die Leitung der offenen Ganztagsschule per E-Mail und telefonisch zur Verfügung. Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und geben Sie dort eine Telefonnummer an, unter der Sie erreichbar sind. Sie erhalten dann einen Rückruf.

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Haus & Hof

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Qualitätsentwicklung

Prof Zielpunkt4Qualitätsentwicklung in einer geleiteten, gemeinsam handelnden, kreativen Institution

 

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Gesunde Schule

Bewegungsförderung

  • Sport an zwei Tagen in der Woche für jede Schülerin und jeden Schüler der Unterstufe.

Seit dem Schuljahr 2013/2014 besteht eine enge Kooperation mit dem ISS der FAU (Institut für Sport und Sportwissenschaften. Studentinnen und Studenten erarbeiten zusammen mit unseren Sportlehrkräften Programme zur Bewegungsförderung und zur Förderung der Gesundheitskompetenz. Diese werden nach und nach in den Schulalltag integriert und in eigener Regie fortgeführt.

Bisher wurden zwei Maßnahmen eingeführt und im Schulleben verankert.

  • Die Bewegungspausen im normalen Unterricht
  • Gezieltes Förderprogramm für Gesundheitskompetenz als Baustein im Sportunterricht der Mittelstufe

Weitere  wichtige Bausteine des Gesamtkonzeptes

  • Lions Quest "Erwachsen Werden" als Primärprävention
  • Individuelle Beratung durch unsere Schulpsychologin auf Wunsch
  • Bergprävention für die 9. JGSt
  • P-Seminare zum Thema Gesunde Schule
  • Regelmäßige Erste Hilfe Kurse für interessierte Schülerinnen und Schüler
  • Schulsanitätsdienst
  • Netzgänger (Ein Peer to Peer Projekt zur Steigerung der Kompetenz im Bereich der Sozialen Medien)
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mtg_Geschichte

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Ehrenmitglieder am MTG

Zum Ehrenmitglied der Schulgemeinschaft des MTG wird ernannt, wer sich besonders um die Schule verdient gemacht hat und ihr sehr verbunden ist. Die Schülersprecher und die Schulleiterin befinden gemeinsam über den Status einer Mitgliedschaft. Die kunstvollen Urkunden werden im Kalligraphie-Kurs von Schülern angefertigt und als Überraschungsakt in einem festlichen Rahmen (z.B. Jahresfeier, Jubiläum, Einweihung der Turnhalle) verliehen.

Bisherige Mitglieder sind: 
  1. Herr Altoberbürgermeister Dr. Dietmar Hahlweg, 
  2. Herr Gerald Diez, dokumentiert seit beinahe zwei Jahrzehnten mit der Kamera fast jede Schulveranstaltung, 
  3. Herr Thomas Hoffmann vom Lions Club Erlangen, langjähriger Förderer der pädagogischen Arbeit am MTG mit dem Lions Quest-Programm "Erwachsen werden",
  4. Herr Fritz Dittrich, Mitbegründer und Seele unseres Schulzirkus‘ Mozzarella,
  5. Frau Hildegard Gröger und Herr Markus Kriegel, beide maßgeblich für die erfolgreiche Planung und Durchführung der Generalsanierung verantwortlich.
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Schulgemeinschaft

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Freundeskreis

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SMV

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Partner

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Service

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Informationen

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Formulare

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Unterricht

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Unterrichtsfächer

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Biologie

Bio 2021 FS

Das Fach Biologie wird derzeit unterrichtet von:

Peter Weisel, Christian Sandner, Roland Wunder, Matthias Görtz (hintere Reihe, vlnr), Manuela Weichmann, Anahita Jamshidpour, Birgit Turowski (vordere Reihe ,vlnr)

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Chemie

Bio 2021 FS

Das Fach Chemie wird derzeit unterrichtet von:

Peter Weisel, Christian Sandner, Roland Wunder, Matthias Görtz (hintere Reihe, vlnr), Manuela Weichmann, Anahita Jamshidpour, Birgit Turowski (vordere Reihe ,vlnr)

 

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Chinesisch

 
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Deutsch

 

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Englisch

Engl Flag2Why English?

  • English is the first language for most people in the United States of America, Australia, Canada, the United Kingdom, Ireland, New Zealand, and the Commonwealth Caribbean (approximately 375 million people).
  • It is used extensively as a second language and as an official language throughout the world and in many international organizations. English is the dominant language in communications, science, business, entertainment, radio, tourism and diplomacy.
  • It is, by international treaty, the official language for aerial and maritime communications, as well as one of the official languages of the European Union, the United Nations, and most international athletic organizations, including the International Olympic Committee.
  • When combining native and non-native speakers it is probably the most commonly spoken language in the world since it is currently the language most often taught as a second language around the world.
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Ethik

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Französisch

 
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Geographie

 
Beitragsanzahl:
6

Geschichte

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Informatik

Inf 2021 Fachschaft

vlnr.: Harald Luft, Christine Altmann, Jeremias Jarosch, Sascha Knoll

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Latein

Latein lebt ...

  • ... nicht nur in Fremdsprachen wie Englisch, Französisch oder Spanisch
  • ... nicht nur in Fremdwörtern (Hospital, ignorieren, populär)
  • ... nicht nur in Lehnwörtern (Fenster, Frucht)
  • ... oder in der Fachsprache (Patient, Jurist)

sondern auch am MTG. Denn die Schülerinnen und Schüler können entweder ab der 5. oder ab der 6. Klasse Latein lernen.

Lat 2021 Roemerbad2Bereits in der Anfangsphase lernen die Kinder neben der Sprache vieles mehr kennen, was uns an der Welt der Antike fasziniert. Die Kultur und das Alltagsleben der Römer, antike Mythologie und geschichtliche Personen bilden die inhaltliche Grundlage des Lernens. Unabhängig davon, ob Latein als 1. oder 2. Fremdsprache gewählt wurde, dient Adeamus! als Grundlage, das den neuen Lehrplan Plus umsetzt und mit dem die Kinder auf eine moderne Art in die Sprache eingeführt werden.

Ab Jahrgangsstufe 9 lernen die Schülerinnen und Schüler bekannte Persönlichkeiten der Antike anhand von Originallektüre kennen. So lesen sie, was Caesar, Cicero und Ovid vor rund 2000 Jahren geschrieben haben, und erhalten dadurch nicht nur Einblick in die Persönlichkeit der Autoren, sondern auch in die Zeitumstände. Dieses Wissen aber bleibt nicht auf die Antike beschränkt. Beispielsweise sind Caesars Manipulationen seiner Leser auch heute noch aktuell und leisten ihren Beitrag, unsere Sinne für Propaganda zu schärfen. Philosophische Texte, die wir ab Klasse 10 lesen, greifen Themen aus Religion und Ethik auf, die durchaus den heutigen Jugendlichen Hilfestellungen zu Fragen an die Welt an sich und bei ihrer Suche nach sich selbst bieten.

Aber damit das Lernen des Lateinischen nicht auf das Klassenzimmer beschränkt ist, organisiert die Fachschaft Latein für die sechsten Klassen jedes Jahr einen Römertag, an dem die Kinder praktisch in die Antike eintauchen können, indem sie beispielsweise Papyrus herstellen, römisches Essen genießen oder Schwerter basteln. Außerdem werden immer wieder Exkursionen zu unterschiedlichen Orten mit antikem Bezug angeboten. So sind schon Kinder des MTG in Regensburg in einem nachgebauten römischen Patrouillenschiff gerudert oder haben sich die Thermen und das Römermuseum in Weißenburg angeschaut.

In der Oberstufe werden zusätzlich zum regulären Lateinunterricht auch immer Projekt- und Wissenschaftsseminare mit unterschiedlichen Schwerpunkten angeboten. So beschäftigen sich die einen mit Frauen in der lateinischen Literatur, andere gehen praktisch an Themen wie Römisch Kochen heran.

Doch wir vermitteln nicht nur Sprach-, Kultur und Literaturkenntnisse, sondern mit dem Lateinlernen fördern wir auch weitere Kompetenzen, die für die heutige Zeit unerlässlich sind. Gerade in der Spracherwerbsphase werden die Kinder zu Genauigkeit und Ausdauer angehalten. Durch das Übersetzen werden die Fähigkeit zu Analyse und kombinatorischem Denken, Textverständnis sowie Sprachbewusstsein und Ausdrucksvermögen verbessert. So lohnt es sich also auch in anderer Hinsicht, sich auf das Abenteuer einzulassen, eine Sprache zu lernen, die im Alltag niemand mehr spricht.        
Die Fachschaft Latein freut sich darauf, die Schülerinnen und Schüler auf diesen spannenden Weg durch die Antike am MTG zu begleiten.

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Mathematik

Willkommen bei der Fachschaft Mathematik!

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Musik

Mus 2018 FS

Das Fach Musik wird derzeit unterrichtet von (vlnr):

Heike von Issendorff, Harald Luft, Anne Hüttinger und Anastasia Lisicki

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Natur und Technik

NuT 2016 10 17 NuTBevor die Schüler sich mit Biologie, Chemie und Physik beschäftigen, sollen sie in der 5. bis 7. Klasse einen Überblick über viele faszinierende Phänomene des Alltags und naturwissenschaftliche Zusammenhänge bekommen.

Hinter dem Fach „Natur und Technik“ stehen in der 5. Jahrgangsstufe das Fach Biologie und praktisches experimentelles Arbeiten (Experimentierstunden finden doppelstündig im wöchentlichen Wechsel mit geteilten Klassen, d.h. kleineren Übungsgruppen statt), in der 6. Jahrgangsstufe Biologie und Informatik, in der 7. Jahrgangsstufe liegen die Schwerpunkte auf Physik und Informatik.

Da „Natur und Technik“ nicht einer einzelnen Fachschaft zugeordnet werden kann, sind weiterführende Informationen bei den jeweils unterrichtenden Fachschaften zu finden.

Bild oben: Solange die Oberflächenspannung nicht durch Tenside gestört wird, trägt sie Büroklammern und Herbstlaub ebenso wie Wasserläufer. Der Oberflächenspannung verdanken wir auch, dass Regentropfen nicht sofort in alle Textilien eindringen. Foto: Görtz

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Physik

Willkommen bei der Fachschaft Physik!

 

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Kunst

Kunst 2019 FS

Von links: Nina Silberhorn, Bettina Büttner, Corinna Werner

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Religion ev. & kath.

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Sport

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Sozialkunde

Herzlich willkommen auf den Seiten der Fachschaft Sozialkunde am MTG Erlangen!

Wir möchten Ihnen hier unser Fach, den aktuellen Lehrplan und Ergebnisse des Unterrichts vorstellen.

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Wirtschaft

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Religion

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Medienpädagogik

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Schulleben

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Veranstaltungen

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Exkursionen

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Fahrten

Unvergessliche Momente...

für viele Schülerinnen und Schüler gehören die gemeinsamen Fahrten zu den Höhepunkten der Schulzeit.

Unser Fahrtenkonzept stellt sicher, dass neben den vielen Fahrten mit der Klasse auch erlebnisreiche Unternehmungen in jahrgangsübergreifenden Gruppen möglich werden. Dank der großzügigen Unterstützung des Freundeskreises ist auch die Finanzierung langfristig gesichert. Im Mittelpunkt stehen auch hier unsere Schülerinnen und Schülerr. Neben den außerunterrichtlichen Lerngelegenheiten lässt sich der Zusammenhalt stärken und ein gelungenes Miteinander einüben.

Unser Fahrtenkonzept

 

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P-Seminar

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Theater

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Nachberichte

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Schuelerzeitung

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Sanitätsdienst

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Medienscouts

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Zirkus

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Tutoren

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Eltern

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Beratung

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MINT

MINT 2018 EC VerleihungFeierliche Aufnahme: Das Marie-Therese-Gymnasium Erlangen wird offiziell in nationales Excellence-Schulnetzwerk für MINT-Spitzenförderung aufgenommen

Logo MINT EC SCHULE Logo MitgliedErlangen/Hamburg, 05.11.2018. Am 02. November wurde das städtische Marie-Therese-Gymnasium auf der MINT-EC-Schulleitertagung 2018 in Hamburg offiziell in das nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC aufgenommen. Schulleiterin Reane Strübing und  MINT-Koordinator Axel Fischer nahmen dort die Aufnahmeurkunde von Dr. Mark Hamprecht, Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg, Grundsatzreferent Gymnasium, und Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender MINT-EC, entgegen.

Bereits im Juli kam aus Berlin die freudige Nachricht über die Aufnahme in das nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC. Eine Fachjury hatte die 36 Bewerbungen im MINT-EC-Auswahlverfahren 2018 begutachtet und 24 Schulen ein hervorragendes MINT-Profil attestiert.

Interessierte Schulen können sich einmal jährlich bewerben und am MINT-EC-Auswahlverfahren teilnehmen. Die Schulen müssen qualitative und quantitative Kriterien erfüllen und ein anspruchsvolles und umfassendes MINT-Profil nachweisen. Abgefragt werden Kriterien wie Leistungskurse, bzw. Bundesland äquivalente Angebote in allen MINT-Fächern, Angebote zum fächerübergreifenden-forschendem Lernen, Kooperationen mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft oder regelmäßige Wettbewerbsteilnahmen.     Foto: ©MINT-EC

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Wettbewerbe

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Wettb_Sport

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Wettb_MINT

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Wettb_Kunst

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Wahlunterricht

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Schülerzeitung

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