Der Black History Month wird in vielen Ländern weltweit jedes Jahr im Februar gefeiert. Dieses Jahr soll er an die Geschichte des Sklavenhandels erinnern und daran, dass dieses Thema auch heutzutage aktuell ist und nicht in Vergessenheit geraten darf.

Vom 30.01. - 08.02.2018 wurde daher bei uns am MTG die Ausstellung „Sklaverei – Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ präsentiert.

Diese zeigte Ursachen und Folgen des transnationalen Sklavenhandels in Afrika, Europa und Amerika sowie Einzelpersonen aus verschiedenen Ländern, die in der Vergangenheit gegen das System der Sklaverei vorgingen und sich somit für mehr Menschlichkeit und Gleichberechtigung eingesetzt haben.

Die Ausstellung wurde von der Stadträtin und Verantwortlichen, Frau Dr. Herzberger-Fofana, eröffnet. Durch ihr umfangreiches Wissen und ihr persönliches Engagement für dieses Thema konnte sie das Publikum für dieses wichtige Thema sensibilisieren.

Das breite Interesse an der Ausstellung wurde dem Organisationsteam um die Schülersprecher Nikolai Djawadi, Thomas Voit sowie Frau Möschl besonders bei der Eröffnungsveranstaltung deutlich: die Schulleiterin Frau Strübing, der Politikbeauftragte der Schule, Herr Dr. Barth und viele Kolleginnen und Kollegen sowie Schülerinnen und Schüler waren anwesend. Nach der Eröffnung konnte die Ausstellung für eine Woche im Rahmen des Unterrichts besucht werden.

Thomas Voit brachte die Bedeutung der Ausstellung für die Schülerschaft mit einem Satz aus seiner Begrüßungsrede zum Ausdruck: "Alleine können nur die wenigsten viel bewegen, aber als Schulgemeinschaft können wir ein Zeichen setzen!"

 

Das Organisationsteam