Welche Idee steckt dahinter?

„Schüler*innen helfen Schüler*innen“ ist ein Nachhilfekonzept, bei dem Schüler*innen aus höheren Jahrgangsstufen (ab der 9. Klasse) leistungsschwächeren Schüler*innen Nachhilfe (ca. 5.-9. Klasse) geben. Zudem können durch dieses Programm auch coronabedingte Wissenslücken geschlossen werden.

 

Was sind die Ziele?

Schwächere Schüler*innen werden schulintern unterstützt und erhalten so individuelle Förderungsmaßnahmen. Zudem wird bei den unterrichtenden Schüler*innen die soziale Verantwortung gestärkt und somit eine Vernetzung über die Jahrgangsstufen hinweg angestrebt.

 

Welchen Schüler*innen wird geholfen?

Schüler*innen der 5. bis 9. Jahrgangsstufe, für die sich helfende Mitschüler*innen gefunden haben.

 

Wie gestaltet sich der organisatorische Ablauf?

  • Die Koordination erfolgt durch die Verbindungslehrer*innen. Formulare für Nachhilfesuchende und Nachhilfegebende können hier als PDF Datei heruntergeladen und dann bei Frau Wölfel oder Herrn Fritz abgegeben werden.
  • Der Kontakt wird dann durch die Verbindungslehrkraft hergestellt.
  • Vor Beginn der Tätigkeit werden die Nachhilfegebenden von einer erfahrenen Lehrkraft in die allgemeinen Grundprinzipien eingewiesen.
  • Der Nachhilfeunterricht findet nachmittags in der Schule statt. Entsprechende Räume werden dafür zu gegebenen Zeiten reserviert.
  • Die Nachhilfe soll allerdings nicht ganz kostenfrei sein. 60 Minuten kosten die Nachhilfeschüler*innen 4 Euro. Die Nachhilfegebenden bekommen allerdings 10 Euro. Die Differenz wird vom Freundeskreis übernommen.