Nachberichte

Unterstufentheater: „Der Einbruch“

Sun - Am 11. April öffnete sich der Vorhang unseres Kellertheaters für die Kriminalkomödie „Der Einbruch“ von Kerstin Zimpel.

1,5 Millionen? Wer lässt solch eine Summer zu Hause im Tresor liegen? Und wie kommt Stefanies Busfahrkarte an den Tatort …Seltsame Dinge spielten sich ab im Haus der berühmten Schauspielerin Frau Sophie Fischer. Oberkommissarin Ungenau ermittelte auf höchstem Niveau - doch war es wirklich Stefanie? Zum Glück war da noch Frau Fischers Hausmädchen Doris, die Stefanies Freunde zu Hilfe rief. Diese nahmen auf eigene Faust die Spur auf …

Der Unterstufentheatergruppe unter der Regie von Frau Sunder hat die Aufführung viel Spaß gemacht und dem Publikum natürlich auch!

2019: "Welle 3.0"

Gäb - Die Welle brandet wieder auf! Aus dem Ozean der Verdrängung klatscht uns plötzlich eine 3.0 Version um die Ohren. Hier, mitten an einer Schule, in der Gegenwart, mitten unter uns. Wie geschmeidig Faschismus einfließen kann und Einfluss gewinnt. Aber wir haben ja nichts gewusst! 

OStRin Katharina Gänßbauer, der Regisseur und Autor Christian Schidlowsky sowie der Profilkurs Theater der Q11 spielten im Juli 2019 das Stück "Welle 3.0".

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2016: Hans Dorfer - schräg, skurril, frech, charmant

 .... all das und noch viel mehr erfüllte der Wiener Alfred Dorfer mit seinem Soloprogramm „bisjetzt“. Der stets intelligent daherplaudernde Alleinunterhalter beweist, dass er zu den ganz Großen des österreichischen Kabaretts zählt, indem er mit ungemein wohlgedrechselten Wortgebilden die Zuschauer von Pointe zu Pointe führt. Hierbei kommt auch eine gute Portion Selbstironie nicht zu kurz, wenn er einen entscheidenden Vorteil der Österreicher im Verhältnis zu den Deutschen sieht: „ Wir sind weniger.“ Der Abend zeigt auch: der Mann ist ein richtig guter Schauspieler. Selbst seine sarkastischen Spitzen reifen irgendwie locker vom Hocker und nicht selten erreicht er ein geradezu literarisches Niveau, das zum Mitphilosophieren zwingt. Kurzum, es wurde so, wie er es zu Beginn des restlos ausverkauften Abends angekündigt hatte: „Es wird etwas zum Denken geben, auch wenn nur hie und da Politik vorkommt.“ Das dankbare Publikum applaudierte nach der erhofften Zugabe lautstark für einen inhalts-und ausdrucksstarken Auftritt. Im Februar 2017 würde Herr Dorfer, der voll des Lobes bzgl. unseres Kellertheaters war, gerne mit neuem Programm wiederkommen.

2018: "Was bleibt"

Gäb - Am Montag, dem 15. Oktober 2018, führte das P-Seminar Theater unter Leitung von Katharina Gänßbauer und Sonja Hilpert um 19.30 Uhr in der neuen Turnhalle das Stück "WAS BLEIBT" auf.

Eine Gruppe junger Forscher untersuchte im Labor das Phänomen "Erinnerung".

Dabei gingen die Spieler verschiedenen Fragen nach: Welche Geschichten bleiben und wie erinnert man sich? Sind die Erinnerungen das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können? Oder sind Erinnerungen manchmal einfach nur schmerzhaft? Den Zuschauern bleibt in jedem Fall die Erinnerung an einen wunderbar anregenden Abend.

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Ein Stück zum ERINNERN

„Ich frage mich, ob die Erinnerungen für uns Menschen nicht der Kraftstoff sind, von dem wir leben? Dann wäre das Leben im Augenblick wie auftanken.“

Gäb - Ein Theaterkurs ist eine Chance, zusammen auf eine Reise zu gehen, neugierig und mutig Neues zu entdecken und auszuprobieren. Diese Chance wollte der Kurs bieten. Daher gab der Kurs für die Theaterreise erstmal nur die grobe Richtung vor: Die thematische Überschrift – sie lautete „Erinnerung“.

Aber so, wie es viele Arten von Musik gibt, gibt es auch viele Arten von Theater. Und es sind unendlich mehr theatrale und ästhetische Mittel zu entdecken als das naturalistische Spiel. Diese Ausdrucksmittel zu ergründen und selbst ihre Wirkung zu überprüfen, war Ausgangspunkt des Kurses. Im nächsten Schritt entstanden autobiographische Texte, kleine Monologe, welche die Grundlage des Stücks wurden.

Und wie kommt man als Zuschauer in die Geschichten um das Erinnern? Willkommen im Labor der Erinnerungen: Eine Gruppe junger Forscher untersucht das Phänomen „Erinnerung“. Welche Geschichten bleiben und wie erinnert man sich? Sind die Erinnerungen das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können oder manchmal einfach nur schmerzhaft ?

Diesen Fragen geht unser Stück nach.

K. Gänßbauer, S. Hilpert

Theaterstück „Change!“

 

Wir alle haben wohl dieses Jahr einen „Change!“ erlebt. Die Schüler des P-Seminars „Auf der Bühne, hinter den Kulissen“ brachten unter diesem Motto ein Stück auf die Bühne, das den Zuschauern einen äußerst kurzweiligen Theaterbesuch bescherte.

So kristallisierte sich im Verlauf der Darstellung beispielsweise heraus, dass Stefanie doch nicht nur Lernen und ihre französische Austauschschülerin Zoé im Kopf hat und dass Jojo, die sich immer cool und abgezockt gibt, eigentlich jedoch das genaue Gegenteil davon ist.

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