Nach der Schule am 15. Februar 2017 sind wir, Karen (Begleiterin) und Paula (Vorleserin), ins Kaiser-Wilhelm gegangen, um uns mit einem Schnitzel zu stärken. Danach fuhren wir ins Emmy-Noether-Gymnasium zum Stadtentscheid des Lesewettbewerbs.

Um 14.30 Uhr ging es los, alle Vorleser mussten eine Startnummer ziehen. Ich zog die Startnummer 10 von 10. Zuerst waren alle anderen neun Vorleser mit dem vorbereiteten Text an der Reihe. Als Letztes kam ich, ich setzte mich an den Tisch und begann aus dem Buch „City Crime – Puppentanz in Prag“ vorzulesen.

Als ich fertig war, gab es eine kurze musikalische Zwischenpause. Dann ging es mit dem unbekannten Text weiter, dieser war aus dem Buch „Sieben Minuten nach Mitternacht“. Auch bei diesem Text kam ich wieder als letzte Leserin dran. Während die Jury dann entschied, wer gewinnen sollte, durften wir uns an einem Snack-Buffet bedienen. Jetzt veröffentlichte die Jury ihr Ergebnis: Zuerst wurden die Teilnehmer-Preise vergeben. Als ich bei diesen Preisen nicht genannt wurde, stand fest, dass ich unter den ersten drei Gewinnern war. Die Spannung stieg, als die Jury sagte, dass der dritte Platz an Monja Schwarz ging. Die Jury verkündete, dass es sehr knapp zwischen dem ersten und zweiten Platz gewesen war. Schließlich sagten sie: „Der zweite Platz geht an … Paula Gräml!“

Darüber haben wir uns riesig gefreut. Der erste Platz ging an Melina Agrelli vom Christian-Ernst-Gymnasium. Als Preis bekam ich das Buch „Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt“ und eine Urkunde.