Anmeldung

Termin: Dienstag, 07. Mai 2019, von 8 – 18 Uhr im 1. OG des Schulgebäudes. Bitte beachten Sie, dass das Parken auf dem Schulhof leider nicht gestattet ist.

Bitte bringen Sie mit:

  • ­ das Übertrittszeugnis im Original
  • ­ bei Übertritt von einer Mittelschule bzw. Realschule das Halbjahreszeugnis
  • ­ Geburts-/Abstammungsurkunde oder Familienstammbuch im Original (nur zur Einsicht)
  • ­ bei geschiedenen Eltern den Sorgerechtsbeschluss. Sollten Sie das gemeinsame Sorgerecht haben, müssen beide Elternteile auf der Anmeldung unterschreiben. Alternativ ist die Vorlage einer Einverständniserklärung des nicht anmeldenden Elternteils möglich.
  • ­ und - falls möglich - Ihr Kind :) !

Für Schülerinnen und Schüler, denen im Übertrittszeugnis die Eignung für den Besuch eines Gymnasiums nicht bestätigt wird bzw. die eine Privatschule besuchen, findet der Probeunterricht vom 14. Mai – 16. Mai 2019 am Gymnasium Fridericianum statt. Ein Merkblatt zum Probeunterricht wird bei der Anmeldung ausgeteilt.

Das Sekretariat steht für Auskünfte im Voraus unter der Tel. 09131/ 970029-0 gerne zur Verfügung.

Alle Anmeldeformulare stehen für Sie im Formular-Center zum Download bereit. Diese können ausgefüllt zur Anmeldung mitgebracht werden.

Mi., 13.30-15.00 | Fr. Gänßbauer | Klasse 6-9

Im Wahlunterricht Theater treffen sich SchülerInnen der Jahrgangsstufen 6 bis 9 wöchentlich für zwei Schulstunden, um gemeinsam grundlegende Methoden des Theaters zu erproben, die schließlich in eine Theateraufführung münden.

Man erfährt sich dabei selbst in den eigenen Spiel- und Ausdrucksmöglichkeiten, erlebt sich und andere in der Gruppe und merkt schließlich, wie bereichernd das Schaffen von Kunst für alle Beteiligten sein kann. Das spielerische Einnehmen von Rollen, das Ausprobieren eines „Was-wäre-Wenn?“ eröffnet uns als Menschen einen Horizont ungeahnter Möglichkeiten. Der eigene Blick auf Kunst schult unser Verständnis von Schönheit und wir selbst wachsen in vielerlei Hinsicht, ohne zu merken, dass das, was wir bei einem Projektabschluss erreicht haben, Arbeit war, uns Kraft gekostet hat, aber in seinem Prozess einzigartig und so nicht wiederholbar ist.

Theater passiert immer im Moment und Jetzt. Damit ist es Gegengewicht zu Sehgewohnheiten, die reproduzierbar und unveränderbar sind. Theater braucht den ganzen Menschen – mit all seinen Ideen und in seiner Körperlichkeit gleichermaßen. Dies erleben zu dürfen, ist jedes Mal anders und neu und nicht voraussagbar.